Warum Fett in der Nahrung nichts „Schlechtes“ ist, wenn man ein Hund ist…

Direkt von Mogens Eliasens Schreibtisch, zur sofortigen Veröffentlichung

Dieser Artikel darf ohne weitere Genehmigung nachgedruckt werden, solange er in vollem Umfang wiedergegeben wird, einschließlich des Lebenslaufs am Ende.

22. Oktober 2006 (Aktualisierte Version des Vorgängerartikels von 2003)

Warum Fett in der Nahrung nichts „Schlechtes“ ist, wenn man ein Hund ist…

Die meisten Mitglieder unserer modernen Gesellschaft wurden darauf konditioniert zu glauben, Fett sei schlecht– Punkt.
Wenn die Leute dann ihre Hunde gut versorgen möchten, ist es nur allzu leicht, daraus zu schließen, dass für sie dasselbe gilt…

Stimmt aber nicht.

Hunde gehören einer völlig anderen Art an, und ihre Bedürfnisse unterscheiden sich vollständig von denen eines Menschen. Was Ihnen gut tut, könnte Ihrem Hund sehr schaden – und umgekehrt!

Rohes Fett kontra verarbeitetes (gekochtes) Fett

Das Fett, das Sie in menschlichen Nahrungsmitteln aus dem Lebensmittelladen oder Supermarkt vorfinden, ist nur sehr selten roh. Wäre es das, wären uns die Probleme, die wir damit haben, vielleicht erspart geblieben! Das verarbeitete Fett verursacht uns eine Menge gänzlich unbestreitbarer Probleme, und doch gibt es erstklassige Beispiele von Eskimos in Nordkanada und Grönland (Dänemark), die reichlich rohes Fett aus Seehunden und Walen verzehren – und sich bester Gesundheit erfreuen! Beachten Sie bitte: rohes Fett…

Erhitzen Sie dagegen einmal etwas Speck in einer Bratpfanne, und lassen Sie das Fett aus. Wenn Sie damit fertig sind, lassen Sie das Fett wieder abkühlen und schauen sich das Ergebnis an. Man muss kein Chemiker sein, um zu dem Schluss zu gelangen, dass es sich bei dem Schmalz, das man auf diese Weise erhält, chemisch gesehen einfach nicht mehr um dieselbe Substanz handelt wie beim rohen Fett! Seine chemische Struktur wurde irreversiblen Veränderungen unterzogen, und diese Veränderungen machen es zu einer völlig anderen Substanz, auch hinsichtlich seines Nährwerts!
Wohlgemerkt, wird das chemisch gesehen immer noch unter „Fett“ eingeordnet, in der Bedeutung von „Ester aus Glycerin und Fettsäuren“ – so die chemische Bezeichnung. Aber die erhitzten Substanzen unterscheiden sich in der chemischen Struktur von jenen, die niemals erhitzt wurden. Nur die unerhitzten kommen in der Natur als Nahrungsquelle vor. Die erhitzten kommen in der Natur schlicht und einfach nicht als Nahrungsquelle vor, und der Körperstoffwechsel kann sie nicht in das zurückverwandeln, was sie vor dem Erhitzen einmal waren.

Wie Fett im Stoffwechsel des Hundes verwendet wird

Als weiteren wichtigen Punkt gilt es zu beachten, dass der Hundestoffwechsel bezüglich der Fettverarbeitung viel leistungsfähiger ist als der menschliche Stoffwechsel! Erlauben Sie mir, zur Veranschaulichung ein Beispiel anzuführen: Hunde haben nicht unsere Probleme mit dem Abnehmen. Der menschliche Körper ist schnell dabei, überschüssige Energie in Fett umzuwandeln – und gibt dieses Fett bei geringer Energiezufuhr nur sehr zögerlich wieder frei.

Stattdessen verbrennen wir förmlich unser Muskelprotein und lassen die Fettreserven unangetastet… Daher rührt auch das Gefühl der Abgeschlagenheit beim Einhalten einer Diät, und daher funktionieren Diäten im Allgemeinen auch nicht – Sie gewinnen das verlorene Gewicht (und noch etwas mehr) sofort zurück, wenn Sie beginnen, wieder „normal“ zu essen.
Bei Hunden ist das nicht der Fall. Hunde fühlen sich nicht matt, wenn sie eine Mahlzeit auslassen, oder auch zwei oder drei. Wäre das der Fall, hätten sie als Jäger keine Überlebenschance. (Es kann aber sein, dass sie Ihre Versuche, sie fasten zu lassen, gar nicht zu schätzen wissen – doch das liegt ausschließlich an den Gewohnheiten, die Sie eingeführt haben, und die jetzt ihre Erwartungshaltung begründen.)

Ich habe erlebt, wie meine Rüden freiwillig bis zu 12 Fastentage einlegten, wenn meine Hündin läufig war. Diese Rüden haben bestimmt nichts an Energie eingebüßt – nur an Gewicht. Und sie legten in nur drei Wochen rasch genau das verlorene Gewicht wieder zu, wenn die Läufigkeit vorüber war. Und ich habe beobachtet, dass meine Such- und Rettungshundeteams deutlich bessere Arbeit leisteten, wenn die Hunde mit leerem Magen arbeiteten! Sogar mehrere Tage am Stück. Kein Mensch könnte so etwas leisten…

Stellen Sie Fett für die Arbeit zur Verfügung – keine Kohlenhydrate

Viele Leute haben Berichte darüber gelesen, dass das Verfüttern von Fett zu Leber- und Nierenproblemen führen soll. Allerdings wurden diese Studien entweder für Menschen durchgeführt, oder sie verwendeten gekochtes Fett als Grundlage (oder beides), so dass sie für unsere Hunde keinerlei Bedeutung haben. Ich persönlich habe wegen dieser Leber- und Nierenprobleme andere Übeltäter im Verdacht: Impfungen, Flohschutzmittel, Herzwurmmittel, Wurmkuren, Shampoos – es gibt eine lange Liste gefährlicher Chemikalien, die auch Personen ohne chemische Sachkunde zur Verfügung stehen …

Auch unter Leuten, die ihre Hunde schwere körperliche Arbeit verrichten lassen (wie Schlittenhunde, Such- und Rettungshunde, etc.) ist es eine weit verbreitete Erfahrungstatsache, dass die Hunde viel bessere Leistungen zeigen, wenn sie zusätzliche Fettgaben mit ihrer Nahrung erhalten. Kein zusätzliches Protein, und ganz bestimmt keine zusätzlichen Kohlenhydrate. Sondern Fett. Das genaue Gegenteil dessen, was für Menschen gut wäre. Zu viel Protein kann zu allergischen Problemen führen. Getreideprodukte (unsere wichtigste Quelle für Kohlenhydrate und Energie) verursachen Probleme bei der Verdauung anderer Nahrungsbestandteile und gehören überhaupt nicht zu einer natürlichen Ernährung.

Das macht Fett zur einzig verantwortbaren Wahl, um zusätzliche Energie zur Verfügung zu stellen.

Natürlich roh…

Mogens Eliasen
——————————————-
Mogens Eliasen erlangte an der Århus Universität in Dänemark den Titel eines Magisters in Chemie (Mag. Scient., vergleichbar einem Ph.D. in den USA) und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Hunden, Hundebesitzern, Hundetrainern und ganzheitlich orientierten Tierärzten als Trainer, Redner und Entwickler von Erziehungssystemen. Er ist Herausgeber eines kostenlosen Rundschreibens „The Peeing Post“ („Der Pinkelpfosten“), das jede Menge Tipps und Ratschläge zu Hundeproblemen aller Arten enthält, insbesondere zu den Themen Training, Verhaltensprobleme, Ernährung und Gesundheitsfürsorge.
Wenn Sie sich für weitere Informationen über Mogens Eliasen interessieren, einschließlich Links zu anderen Artikeln und Büchern, die er veröffentlicht hat, senden Sie bitte eine kurze Email an contact@k9joy.com, oder besuchen Sie uns unter www.k9joy.com, um mehr zu erfahren.
——————————————-
Ins Deutsche übersetzt von Patricia Feldner

Advertisements

Getreide in der Hundenahrung oder Nicht?

Direkt von Mogens Eliasens Schreibtisch, zur sofortigen Veröffentlichung

Dieser Artikel darf ohne weitere Genehmigung nachgedruckt werden, solange er in vollem Umfang wiedergegeben wird, einschließlich des Lebenslaufs am Ende.

22. Oktober 2006 (Aktualisierte Version des Vorgängerartikels von 2003)

Getreide in der Hundenahrung oder Nicht?

Handelsübliches Hundefutter wird hauptsächlich aus Getreide hergestellt. Über 2/3 davon besteht aus Getreide. Getreide ist billig und steht in großen Mengen zur Verfügung. Allerdings enthält Getreide im Allgemeinen etwa 90-95% Kohlenhydrate…. Wildlebende Karnivoren (Fleischfresser) haben keinen Zugang zu solchen Mengen von Kohlenhydraten. Und das war auch während des gesamten Zeitraums der Evolution so. Jeder, der etwas Achtung vor der Natur verspürt, sollte damit ein ernsthaftes Problem haben!

Fleischfresser (Karnivore) oder Allesfresser (Omnivore)?

Diese Einteilungen werden künstlich von Menschen vorgenommen. Sie können eine Menge Verwirrung stiften, wenn man versucht, sie strikt anzuwenden. Und Sie begeben sich bis über beide Ohren in logische Widersprüche, wenn Sie glauben, dass Sie diese Einteilungen dazu verwenden können, um irgendwelche, wie auch immer gearteten Schlussfolgerung darüber ziehen zu können, womit Hunde ernährt werden sollten!

Es reicht völlig, wenn Sie erkennen, dass es einige gewaltige Unterschiede zwischen dem gastrointestinalen System des Hundes und dem des Menschen gibt. Ob sich beide innerhalb der Bandbreite der „Omnivoren“ bewegen, oder ob der Hund in Wahrheit zu den „Karnivoren“ gehört, spielt keine Rolle. Auf diesem Gebiet gibt es nur eine zuverlässige Autorität: Canis Lupus, den Wolf – und seine Ernährungsweise unter natürlichen Umgebungsbedingungen. Hunde und Wölfe sind genetisch gesehen nicht weiter voneinander entfernt als schwarze und weiße Menschen.

Aus diesem Grund besteht die einzig sinnvolle Ernährungsphilosophie in dem Versuch, sich so eng wie möglich daran zu orientieren, womit Mutter Natur ihre Wölfe die ganze Evolution hindurch ernährt hat. Die schlechte Nachricht lautet, dass wir nicht mit Bestimmtheit sagen können, was das genau sein könnte, abgesehen davon, dass es sich nicht um eine exakte Kopie dessen handelt, was die Wölfe heutzutage in freier Wildbahn fressen, wo ihnen viel mehr Beutetiere zur Verfügung stehen als je zuvor!

Eine weitere unangenehme Tatsache: Ganz gleich, wie die genauen Einzelheiten auch aussehen mögen, wissen wir doch genug darüber, um zu dem Schluss zu gelangen, dass wir sie nicht in Perfektion nachbilden können – die meisten Leute haben ganz einfach keine ganzen, lebenden Beutetiere zur Verfügung… Und Sie möchten Ihrem Hund sicherlich nicht den natürlichen Anreiz dazu bieten, all das Gemüse zu fressen, das er womöglich benötigt: nämlich Hungern….
Aber das bedeutet nicht, dass wir nicht unseren Verstand einsetzen könnten. Tatsächlich liegen uns genügend Informationen vor, um hinsichtlich der Ernährung unserer Hunde einige sehr sorgfältige Entscheidungen zu treffen. Lassen Sie uns das Verfüttern von Getreide unter diesem Gesichtspunkt erörtern.

Die Verwendung von Getreide in handelsüblichem Futter

Es gibt viele triftige Gründe dafür, Getreide zu füttern:

1) Getreideprodukte sind bei Weitem die billigste Energiequelle, die Sie bekommen können.

2) Getreideprodukte und ihr hoher Gehalt an komplexen Kohlenhydraten werden für Menschen im Allgemeinen als gesund angesehen, und es ist einfach (aber vollkommen falsch) daraus zu schließen, dass sie auch Ihrem Hund gut tun.

3) Manche Hunde legen an Gewicht zu (das ist von einigen Leuten erwünscht), wenn sie Getreide fressen.

4) Zufällig sind Getreideprodukte bei vielen Hunden ebenso begehrt wie Süßigkeiten bei Kindern…..

5) Viele Hunde scheinen mit beträchtlichen Getreidemengen in ihrer Nahrung gut zurechtzukommen, zumindest 7-10 Jahre lang… Es ist unmöglich, im Einzelfall nachzuweisen, dass es am Getreide lag, dass die Leber oder die Nieren den Hund keine weiteren 3-4 Jahre lang leben ließen….

6) Die Fütterung kleinerer Getreidemengen als geringfügige Ergänzung erbrachte keine ungünstigen Auswirkungen, und bisher wurde noch nie eine groß angelegte Studie durchgeführt, um zu zeigen, dass sich beträchtliche Getreidemengen in der Hundenahrung in direkten Zusammenhang mit irgendeinem bestimmten Problem bei einem bestimmten Hund bringen lassen.

7) Es wurden noch nie systematische, wissenschaftliche Langzeitstudien durchgeführt, um die Auswirkungen von Getreide auf Langlebigkeit und „allgemeine Gesundheit“ nachzuweisen. Und Sie können sicher sein, dass kein kommerzieller Heimtierfutterhersteller eine solche Studie finanziell unterstützen würde…

Jedoch folgen hier einige gute Gründe dafür, kein Getreide zu füttern:

1) Hundeartige in der Natur haben keinen Zugang zu Getreide als einer wesentlichen Nahrungsquelle, abgesehen von den kleinen, halbverdauten Mengen, die sie beim Fressen ganzer Nagetiere mit aufnehmen.

2) Getreide enthält hauptsächlich komplexe Kohlenhydrate – eine Nährstoffgruppe, die Hunde schlicht und einfach gar nicht benötigen. Allerdings können Hunde diese Kohlenhydrate in Energie umwandeln, um so das Fett zu ersetzen, das sie viel besser nutzen können.

3) Erhebliche Kohlenhydratkonzentrationen in einer einzelnen Mahlzeit können die Chemie des Verdauungsprozesses empfindlich beeinträchtigen, indem sie den pH-Wert auf ein Niveau anheben, auf dem die Verdauung roher Nahrung unergiebig wird. Dieser Fall tritt ein, wenn die Kohlenhydratkonzentration in einer Mahlzeit 10% erreicht oder übersteigt.

4) Viele Hunde verlieren überflüssiges Gewicht, wenn sie getreidefrei ernährt werden – und einige verlieren Gewicht, wenn sie etwas Getreide erhalten.

5) Getreideprodukte, insbesondere gebackene oder gekochte, hinterlassen einen Belag auf den Zähnen. Der Hundespeichel enthält keine Enzyme, welche die Zähne von diesen Kohlenhydraten reinigen könnten (wie es der menschliche Speichel tut). Im Internet finden sich tausende von Erfahrungsberichten von Leuten, die erlebt haben, wie dieser Belag innerhalb von ein paar Monaten verschwand, als sie ihr Hundefutter auf rohes Fleisch und Knochen umstellten….

6) Die Lebenserwartung von Hunden, die anstelle einer rohen, natürlichen Nahrung Trockenfutter erhalten, verringert sich um 30%. Trockenfutter besteht üblicherweise zu 65-70% aus Getreideprodukten…

7) Den meisten Hunden geht es gesundheitlich wesentlich besser, wenn ihre Nahrung überhaupt kein Getreide enthält. Es wurden noch niemals negative Auswirkungen bei Hunden nachgewiesen, die keinerlei Getreide erhalten… Aber die australische tierärztliche Vereinigung hat bestätigt, dass schätzungsweise mindestens 85% aller Hunde in Australien, einschließlich Welpen, an derart ernsten Problemen mit Zahnbelägen leiden (die nur von kohlenhydratreichen Futtermitteln herstammen, sollte ich noch hinzufügen…), dass sie deswegen eigentlich ärztlich behandelt werden müssten.

8) Diabetes bei Hunden war vor 60 Jahren praktisch vollkommen unbekannt. Heute handelt es sich dabei um eine bei Hunden weit verbreitete Erkrankung. Würden sämtliche Hunde eine Kost mit weitaus weniger Kohlenhydraten erhalten, gäbe es diese Erkrankung nicht…

9) Neue Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass die Fütterung von Welpen mit übermäßig viel Kohlenhydraten maßgeblich zur Entwicklung von Hüftgelenksdysplasie und anderen wachstumsbedingten Krankheiten beiträgt. Unter „übermäßig“ werden dabei „20% der Nahrung oder mehr“ verstanden.
Wo sich Getreide in das Gesamtbild einer natürlichen Ernährungsweise einfügen ließe. Das Verzwickte dabei ist, dass Hunde tatsächlich ganz gut mit einer Mahlzeit zurechtkommen könnten, die fast ausschließlich aus Getreideprodukten hergestellt wurde, zumindest kurzzeitig!

Das kann für Hunde von Nutzen sein, die ihren Magen schonen müssen (den pH-Wert nahe am Neutralwert zu halten ist weit weniger belastend, als ihn auf stark saures Niveau zu senken). Bei kranken Hunden kann dies manchmal sinnvoll sein. Und schließlich auch bei Arbeitshunden, die für eine bestimmte Leistung, die kurzfristig sehr viel Energie erfordert, einen schnellen Energieschub benötigen. Und selbstverständlich wird kein gesunder Hund ernsthaft Schaden nehmen, wenn er gelegentlich mal einen Keks bekommt…

Aber als standardmäßiger Bestandteil der normalen Ernährung eines Hundes sollte Getreide keinen Platz haben.
Und schließlich lässt es sich bei Arbeitshunden einsetzen, die für eine bestimmte Leistung, die kurzfristig sehr viel Energie erfordert, einen schnellen Energieschub benötigen.

Mogens Eliasen
——————————————-
Mogens Eliasen führt den Titel eines Magisters in Chemie (Mag. Scient., vergleichbar einem Doktortitel), den er an der Århus Universität in Dänemark erlangte, verfügt zudem über eine umfassende Ausbildung als Militäroffizier sowie auf dem Gebiet der Unternehmensführung. Seit 1970 arbeitet er mit Hunden, Hundehaltern, Hundetrainern und Tierärzten. Ein Großteil seiner Arbeit im Hundewesen erstreckt sich auf die Bereiche Ausbildung und Bildungsplanung sowie auf die Beratung von Hundehaltern und Hundesportvereinen. Er tritt entschieden dafür ein, im Umgang mit Hunden ihre Natur als domestizierte Wölfe zu achten und hat verschiedene Bücher und Videos veröffentlicht, die sich mit den Themen Hunde, Hundetraining, Hundeverhalten und verantwortungsvolle Hundepflege befassen. Er ist Herausgeber eines Rundschreibens „The Peeing Post“ („Der Pinkelpfosten“), das jede Menge Tipps und Ratschläge rund um den Hund enthält, insbesondere zu den Themen Training, Verhaltensprobleme, Ernährung und Gesundheitsfürsorge.
Wenn Sie sich für weitere Informationen über Mogens Eliasen interessieren, einschließlich Links zu anderen Artikeln und Büchern, die er veröffentlicht hat, senden Sie bitte eine kurze Email an contact@k9joy.com, oder besuchen Sie uns unter www.k9joy.com, um mehr zu erfahren.
——————————————-
Ins Deutsche übersetzt von Patricia Feldner

Video: Baba249 bekommt sein erstes B.A.R.F. Menü

Mein Papa ist der Meinung das ich mit herkömmlichen Hundefutter aus dem Einzelhandel nicht gut und ausgewogen ernährt werde, da in diesem sehr viel Müll, Schlachtabfälle und nicht verwertbare Inhaltsstoffe (vor allem Getreide) enthalten sind die teilweise sogar giftig auf meinen kleinen Körper wirken können… deshalb bekomme ich mein Essen immer frisch und roh serviert 🙂 Das ganze funktioniert nach dem HIER bereits ausführlich beschriebenen BARF Ernährungssystem und ich denke Bilder sprechen mehr als Worte… es schmeckt einfach köstlich und nebenbei habe ich auch keine Probleme mit Allergien, Hautreizungen oder anderen negativen Begleiterscheinungen der heutigen herkömmlichen Futtermittel aus dem Handel.

Das heutige Menü besteht aus einem Rindermix (Muskelfleisch, grüner Pansen), Löwenzahnblättern, Brennessel, Luzerne, Apfel und Birne, Karotten und einem Schuss Fisch-Nachtkerzenöl. Zusätzlich hat mein Papa einen halben Teelöffel Hagebuttenpulver (Vitamin C für den bevorstehenden kalten Winter = Immunsystem stärken), einen halben TL Spirulina Algen(Stärkung des Verdauungstraktes und des Immunsystems) sowie ca 4g Hokamix Nahrungsergänzung zur besseren Aufnahme der einzelnen Inhaltsstoffe – es war ein Festmahl, lasst es euch gesagt sein 😉

Baba249 testet Ihre Produkte

Sie haben einen (neuen) Onlineshop für Hundeartikel und Zubehör?

Sie haben ein neues hundetolles Produkt entwickelt?

Sie stellen die weltbesten Leckereien für uns Vierbeiner her?

Na dann bin ich genau der richtige für Sie um das zu testen!! Als kleines Dankeschön für Ihre zu testenden Produkte wird mein Angestellter Admin (und Papa 😉 ) an dieser Stelle dann einen Testbericht für Sie verfassen und werbewirksam veröffentlichen – selbstverständlich inkl. Verlinkung zu Ihrer Seite und bei Bedarf weiteren Kontaktangaben 😉

Wenn Sie also Interesse daran haben das wir Ihre Produkte oder Shops testen, melden Sie sich am Besten bei meinem Papa und Sekretär Leif Hansen, er wird sich dann schnellstens mit Ihnen in Verbindung setzen:

Kontaktadresse: Baba249@Vorsicht-Bissig.de

Baba249?? Wofür steht das 249?

Immer wieder werde ich gefragt warum ich denn Baba249 heisse…

…nun, zunächst einmal sei gesagt dass ich so im Alltag nicht gerufen werde 😉 Da genügt ein einfaches „Baba“ und ich bin da! Allerdings hat mein Papa so einen komischen Spleen… er drückt manchmal auf so ein Höllending wo dann ganz grausamer Krach rauskommt… er nennt das Musik… Hip Hop um genau zu sein. Und im Hip Hop ist es wohl üblich an seinen Namen auch die Postleitzahl (was auch immer das ist…) anzuhängen – da ich ja nun bei Papa in Flensburg lebe heisse ich hier also Baba249, die ersten 3 Zahlen unserer Postleitzahl sind das sagt Papa 😀

Nun wisst Ihr also warum ich kein einfacher Baba bin – ich bin BABA249!!

Hoch die Pfote, kurz geschleckt – bis zum nächsten Eintrag ein dreifach wuff,

Euer BABA249 😀

Baba249 – eine Französische Bulldogge erobert Flensburg

Ich, Baba249, bin eine Französische Bulldogge geboren am 15.07.2012 in Hamburg.

Im zarten Alter von 8 Wochen wurde ich von meiner neuen Familie dann bei meinen Eltern abgeholt und meine erste Zugfahrt meines Lebens stand bevor… so zumindest hat man mir das erzählt, denn ich habe die komplette Fahrt gemütlich im mit weichen Decken gepolsterten Korb geschlafen und kann mich an nichts erinnern 😀 Nachdem ich im neuen Zuhause erstmal alles beschnuppert hatte und die erste Pfütze auf dem Teppich gelandet ist habe ich mich vor meinen neuen Papa gestellt und ihm direkt zu verstehen gegeben das sein Stammplatz auf dem Sofa ab sofort geteilt wird 😉

Dieser Blick war der Anfang vom Ende sagt mein Papa immer, seitdem ist er vom „Bulldoggenvirus“ infiziert und für ihn steht fest: Französische Bulldoggen sind die besseren Hunde 🙂 Mich soll das nicht weiter stören, schliesslich werde ich hier ja behandelt wie ein kleiner König… da wäre ich doch doof wenn ich ihm das ausreden würde oder…?

Das solls aber auch schon gewesen sein von mir, ihr werdet mich im Laufe meines Blogs ja sowieso noch ausreichend kennenlernen und ich verspreche euch eins: Mit mir ist immer was los, garantiert 😉

Hoch die Pfote, kurz geschleckt – bis zum nächsten Eintrag ein dreifach wuff,

Euer BABA249 🙂

Baba249