Getreide in der Hundenahrung oder Nicht?

Direkt von Mogens Eliasens Schreibtisch, zur sofortigen Veröffentlichung

Dieser Artikel darf ohne weitere Genehmigung nachgedruckt werden, solange er in vollem Umfang wiedergegeben wird, einschließlich des Lebenslaufs am Ende.

22. Oktober 2006 (Aktualisierte Version des Vorgängerartikels von 2003)

Getreide in der Hundenahrung oder Nicht?

Handelsübliches Hundefutter wird hauptsächlich aus Getreide hergestellt. Über 2/3 davon besteht aus Getreide. Getreide ist billig und steht in großen Mengen zur Verfügung. Allerdings enthält Getreide im Allgemeinen etwa 90-95% Kohlenhydrate…. Wildlebende Karnivoren (Fleischfresser) haben keinen Zugang zu solchen Mengen von Kohlenhydraten. Und das war auch während des gesamten Zeitraums der Evolution so. Jeder, der etwas Achtung vor der Natur verspürt, sollte damit ein ernsthaftes Problem haben!

Fleischfresser (Karnivore) oder Allesfresser (Omnivore)?

Diese Einteilungen werden künstlich von Menschen vorgenommen. Sie können eine Menge Verwirrung stiften, wenn man versucht, sie strikt anzuwenden. Und Sie begeben sich bis über beide Ohren in logische Widersprüche, wenn Sie glauben, dass Sie diese Einteilungen dazu verwenden können, um irgendwelche, wie auch immer gearteten Schlussfolgerung darüber ziehen zu können, womit Hunde ernährt werden sollten!

Es reicht völlig, wenn Sie erkennen, dass es einige gewaltige Unterschiede zwischen dem gastrointestinalen System des Hundes und dem des Menschen gibt. Ob sich beide innerhalb der Bandbreite der „Omnivoren“ bewegen, oder ob der Hund in Wahrheit zu den „Karnivoren“ gehört, spielt keine Rolle. Auf diesem Gebiet gibt es nur eine zuverlässige Autorität: Canis Lupus, den Wolf – und seine Ernährungsweise unter natürlichen Umgebungsbedingungen. Hunde und Wölfe sind genetisch gesehen nicht weiter voneinander entfernt als schwarze und weiße Menschen.

Aus diesem Grund besteht die einzig sinnvolle Ernährungsphilosophie in dem Versuch, sich so eng wie möglich daran zu orientieren, womit Mutter Natur ihre Wölfe die ganze Evolution hindurch ernährt hat. Die schlechte Nachricht lautet, dass wir nicht mit Bestimmtheit sagen können, was das genau sein könnte, abgesehen davon, dass es sich nicht um eine exakte Kopie dessen handelt, was die Wölfe heutzutage in freier Wildbahn fressen, wo ihnen viel mehr Beutetiere zur Verfügung stehen als je zuvor!

Eine weitere unangenehme Tatsache: Ganz gleich, wie die genauen Einzelheiten auch aussehen mögen, wissen wir doch genug darüber, um zu dem Schluss zu gelangen, dass wir sie nicht in Perfektion nachbilden können – die meisten Leute haben ganz einfach keine ganzen, lebenden Beutetiere zur Verfügung… Und Sie möchten Ihrem Hund sicherlich nicht den natürlichen Anreiz dazu bieten, all das Gemüse zu fressen, das er womöglich benötigt: nämlich Hungern….
Aber das bedeutet nicht, dass wir nicht unseren Verstand einsetzen könnten. Tatsächlich liegen uns genügend Informationen vor, um hinsichtlich der Ernährung unserer Hunde einige sehr sorgfältige Entscheidungen zu treffen. Lassen Sie uns das Verfüttern von Getreide unter diesem Gesichtspunkt erörtern.

Die Verwendung von Getreide in handelsüblichem Futter

Es gibt viele triftige Gründe dafür, Getreide zu füttern:

1) Getreideprodukte sind bei Weitem die billigste Energiequelle, die Sie bekommen können.

2) Getreideprodukte und ihr hoher Gehalt an komplexen Kohlenhydraten werden für Menschen im Allgemeinen als gesund angesehen, und es ist einfach (aber vollkommen falsch) daraus zu schließen, dass sie auch Ihrem Hund gut tun.

3) Manche Hunde legen an Gewicht zu (das ist von einigen Leuten erwünscht), wenn sie Getreide fressen.

4) Zufällig sind Getreideprodukte bei vielen Hunden ebenso begehrt wie Süßigkeiten bei Kindern…..

5) Viele Hunde scheinen mit beträchtlichen Getreidemengen in ihrer Nahrung gut zurechtzukommen, zumindest 7-10 Jahre lang… Es ist unmöglich, im Einzelfall nachzuweisen, dass es am Getreide lag, dass die Leber oder die Nieren den Hund keine weiteren 3-4 Jahre lang leben ließen….

6) Die Fütterung kleinerer Getreidemengen als geringfügige Ergänzung erbrachte keine ungünstigen Auswirkungen, und bisher wurde noch nie eine groß angelegte Studie durchgeführt, um zu zeigen, dass sich beträchtliche Getreidemengen in der Hundenahrung in direkten Zusammenhang mit irgendeinem bestimmten Problem bei einem bestimmten Hund bringen lassen.

7) Es wurden noch nie systematische, wissenschaftliche Langzeitstudien durchgeführt, um die Auswirkungen von Getreide auf Langlebigkeit und „allgemeine Gesundheit“ nachzuweisen. Und Sie können sicher sein, dass kein kommerzieller Heimtierfutterhersteller eine solche Studie finanziell unterstützen würde…

Jedoch folgen hier einige gute Gründe dafür, kein Getreide zu füttern:

1) Hundeartige in der Natur haben keinen Zugang zu Getreide als einer wesentlichen Nahrungsquelle, abgesehen von den kleinen, halbverdauten Mengen, die sie beim Fressen ganzer Nagetiere mit aufnehmen.

2) Getreide enthält hauptsächlich komplexe Kohlenhydrate – eine Nährstoffgruppe, die Hunde schlicht und einfach gar nicht benötigen. Allerdings können Hunde diese Kohlenhydrate in Energie umwandeln, um so das Fett zu ersetzen, das sie viel besser nutzen können.

3) Erhebliche Kohlenhydratkonzentrationen in einer einzelnen Mahlzeit können die Chemie des Verdauungsprozesses empfindlich beeinträchtigen, indem sie den pH-Wert auf ein Niveau anheben, auf dem die Verdauung roher Nahrung unergiebig wird. Dieser Fall tritt ein, wenn die Kohlenhydratkonzentration in einer Mahlzeit 10% erreicht oder übersteigt.

4) Viele Hunde verlieren überflüssiges Gewicht, wenn sie getreidefrei ernährt werden – und einige verlieren Gewicht, wenn sie etwas Getreide erhalten.

5) Getreideprodukte, insbesondere gebackene oder gekochte, hinterlassen einen Belag auf den Zähnen. Der Hundespeichel enthält keine Enzyme, welche die Zähne von diesen Kohlenhydraten reinigen könnten (wie es der menschliche Speichel tut). Im Internet finden sich tausende von Erfahrungsberichten von Leuten, die erlebt haben, wie dieser Belag innerhalb von ein paar Monaten verschwand, als sie ihr Hundefutter auf rohes Fleisch und Knochen umstellten….

6) Die Lebenserwartung von Hunden, die anstelle einer rohen, natürlichen Nahrung Trockenfutter erhalten, verringert sich um 30%. Trockenfutter besteht üblicherweise zu 65-70% aus Getreideprodukten…

7) Den meisten Hunden geht es gesundheitlich wesentlich besser, wenn ihre Nahrung überhaupt kein Getreide enthält. Es wurden noch niemals negative Auswirkungen bei Hunden nachgewiesen, die keinerlei Getreide erhalten… Aber die australische tierärztliche Vereinigung hat bestätigt, dass schätzungsweise mindestens 85% aller Hunde in Australien, einschließlich Welpen, an derart ernsten Problemen mit Zahnbelägen leiden (die nur von kohlenhydratreichen Futtermitteln herstammen, sollte ich noch hinzufügen…), dass sie deswegen eigentlich ärztlich behandelt werden müssten.

8) Diabetes bei Hunden war vor 60 Jahren praktisch vollkommen unbekannt. Heute handelt es sich dabei um eine bei Hunden weit verbreitete Erkrankung. Würden sämtliche Hunde eine Kost mit weitaus weniger Kohlenhydraten erhalten, gäbe es diese Erkrankung nicht…

9) Neue Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass die Fütterung von Welpen mit übermäßig viel Kohlenhydraten maßgeblich zur Entwicklung von Hüftgelenksdysplasie und anderen wachstumsbedingten Krankheiten beiträgt. Unter „übermäßig“ werden dabei „20% der Nahrung oder mehr“ verstanden.
Wo sich Getreide in das Gesamtbild einer natürlichen Ernährungsweise einfügen ließe. Das Verzwickte dabei ist, dass Hunde tatsächlich ganz gut mit einer Mahlzeit zurechtkommen könnten, die fast ausschließlich aus Getreideprodukten hergestellt wurde, zumindest kurzzeitig!

Das kann für Hunde von Nutzen sein, die ihren Magen schonen müssen (den pH-Wert nahe am Neutralwert zu halten ist weit weniger belastend, als ihn auf stark saures Niveau zu senken). Bei kranken Hunden kann dies manchmal sinnvoll sein. Und schließlich auch bei Arbeitshunden, die für eine bestimmte Leistung, die kurzfristig sehr viel Energie erfordert, einen schnellen Energieschub benötigen. Und selbstverständlich wird kein gesunder Hund ernsthaft Schaden nehmen, wenn er gelegentlich mal einen Keks bekommt…

Aber als standardmäßiger Bestandteil der normalen Ernährung eines Hundes sollte Getreide keinen Platz haben.
Und schließlich lässt es sich bei Arbeitshunden einsetzen, die für eine bestimmte Leistung, die kurzfristig sehr viel Energie erfordert, einen schnellen Energieschub benötigen.

Mogens Eliasen
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Mogens Eliasen führt den Titel eines Magisters in Chemie (Mag. Scient., vergleichbar einem Doktortitel), den er an der Århus Universität in Dänemark erlangte, verfügt zudem über eine umfassende Ausbildung als Militäroffizier sowie auf dem Gebiet der Unternehmensführung. Seit 1970 arbeitet er mit Hunden, Hundehaltern, Hundetrainern und Tierärzten. Ein Großteil seiner Arbeit im Hundewesen erstreckt sich auf die Bereiche Ausbildung und Bildungsplanung sowie auf die Beratung von Hundehaltern und Hundesportvereinen. Er tritt entschieden dafür ein, im Umgang mit Hunden ihre Natur als domestizierte Wölfe zu achten und hat verschiedene Bücher und Videos veröffentlicht, die sich mit den Themen Hunde, Hundetraining, Hundeverhalten und verantwortungsvolle Hundepflege befassen. Er ist Herausgeber eines Rundschreibens „The Peeing Post“ („Der Pinkelpfosten“), das jede Menge Tipps und Ratschläge rund um den Hund enthält, insbesondere zu den Themen Training, Verhaltensprobleme, Ernährung und Gesundheitsfürsorge.
Wenn Sie sich für weitere Informationen über Mogens Eliasen interessieren, einschließlich Links zu anderen Artikeln und Büchern, die er veröffentlicht hat, senden Sie bitte eine kurze Email an contact@k9joy.com, oder besuchen Sie uns unter www.k9joy.com, um mehr zu erfahren.
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Ins Deutsche übersetzt von Patricia Feldner

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Wieso Ihr Hund seinen Magen in UNregelmäßigen Abständen richtig füllen muss

Direkt von Mogens Eliasens Schreibtisch, zur sofortigen Veröffentlichung
Dieser Artikel darf ohne weitere Genehmigung nachgedruckt werden, solange er in vollem Umfang wiedergegeben wird, einschließlich des Lebenslaufs am Ende.

17. Dezember 2005

Wieso Ihr Hund seinen Magen in unregelmäßigen Abständen richtig füllen muss

Die meisten Hundebesitzer, die ihre Hunde lieben, versuchen, ihnen soviel liebevolle Zuwendung und Pflege zukommen zu lassen, wie sie nur können. Wenn sie dabei allerdings annehmen, dass dem Hund gut tut, was ihnen selbst auch gut tut, begehen sie ein paar furchtbare Fehler… Hunde haben nicht dieselben Mägen wie Affen (und Menschen)!

Einige anatomische Tatsachen, die es zu berücksichtigen gilt …

Ein Hundemagen ist elastisch, so wie ein Akkordeon. Im Leerzustand faltet er sich so zusammen, dass er fast wie ein Darm aussieht. Im gefüllten Zustand kann er eine Nahrungsmenge von 7-8% des Körpergewichts des Hundes enthalten! (Bei einem Menschen mit einem Körpergewicht von 60kg entspräche das dem Verzehr von fast 5kg Nahrung zu einer Mahlzeit – aber der menschliche Magen ist ein Beutel, der fast keine Elastizität besitzt – er kann einfach nicht mehr als etwa 10% dieser Menge aufnehmen…) Weiterhin befinden sich im Hundemagen jede Menge kleine Drüsen, die Verdauungsenzyme produzieren. Diese Drüsen nehmen ihre Arbeit auf, wenn sie mit Nahrung in Berührung kommen. Bei einigen von ihnen ist das der Fall, sobald der Hund etwas Nahrung in den Magen bekommt, aber wegen der zusammenlegbaren Beschaffenheit des Magens kommen die meisten dieser Drüsen erst dann mit Nahrung in Berührung, wenn der Magen so weit ausgefüllt ist, dass alle Falten geglättet werden! Als erstaunliche Folge daraus ist der Verdauungsvorgang beim Hund leistungsfähiger, wenn er eine große Mahlzeit erhält! Während er auch bei einer kleinen Mahlzeit immer noch einen gewissen Anteil verdauen mag, liegt dieser Anteil bei einer großen Mahlzeit doch sehr viel höher! Hunde, denen fast ausschließlich „vollständige Mahlzeiten“ gefüttert werden (= Mahlzeiten, die den Magen ausfüllen), benötigen im Allgemeinen etwa 20-30% weniger Nahrung als Hunde, die viele, kleinere Mahlzeiten erhalten. (Für den menschlichen Magen gilt das genaue Gegenteil…)

Das höchste der Gefühle für Karnivoren

Ebenso wie andere Karnivoren (Fleischfresser) auch, sind Hunde nicht darauf angewiesen, jederzeit Nahrung zur Verfügung zu haben. Wenn ihr Magen voll ist, oder es erst vor kurzem war, würdigen sie eine mögliche Beute tatsächlich noch nicht einmal eines Blickes. Stattdessen ernähren sie sich sehr sporadisch – wenn Nahrung verfügbar ist, und sie Jagderfolge verzeichnen können. Bei solchen Gelegenheiten schlingen sie und schlagen sich richtig den Bauch voll – und es lässt sich überhaupt nicht abstreiten, dass sie das durch und durch genießen!
Viele Leute machen auch die Erfahrung, dass es eine einfache Methode gibt, einen Hund, der nur schwerlich an neue Nahrung zu gewöhnen ist, zum Fressen zu bewegen: Man gibt ihm zunächst ein wenig von dem, was er bekanntlich gerne mag – danach wird er fast alles fressen, nur um seinen Magen zu füllen! Dies veranschaulicht, dass das Füllen des Magens für einen Hund wichtiger ist als einfach „einen kleinen Happen zu ergattern“.

Dennoch kommen die meisten Haushunde niemals in den Genuss dieser Erfahrung…

Den Hund in einem ständigen Hungerzustand halten…

Kaum ein Hundehalter möchte seinen Hund hungern lassen oder ihn ständig hungrig sehen. Nichtsdestotrotz läuft es bei den meisten Leuten genau hierauf hinaus, wenn sie ihren Hund mehrmals täglich füttern, in der Annahme, dies sei für einen Hund ebenso gut wie für einen Menschen.

Der durchschnittliche tägliche Nahrungsbedarf eines ausgewachsenen Hundes beläuft sich auf etwa 2-3% seines Körpergewichts. Wenn man bedenkt, dass 6-8% nötig sind, um den Magen zu füllen, gibt es für einen durchschnittlichen Hund einfach keine Möglichkeit, jemals die erfüllende Befriedigung zu erfahren, die von einem vollen Magen ausgeht… Bei 2-3 kleinen Mahlzeiten pro Tag wird dieses Ziel für ihn immer in weiter Ferne bleiben!

Das Fütterungsschema abändern

Nun, Sie können nicht so einfach damit anfangen, den Hund seinen Magen von jetzt auf gleich füllen zu lassen, wenn er nie daran gewöhnt wurde. Das wäre gefährlich (Sie würden eine Magendrehung riskieren, weil das Muskelgewebe nie richtig trainiert wurde und somit viel zu schwach ist). Natürlich steht es auch völlig außer Frage, dies mit Trockenfutter durchzuführen – das ist viel zu stark konzentriert.

Ebenso gilt, wenn Sie Ihrem Hund zu einer Mahlzeit schließlich soviel füttern, wie er möchte, dann können Sie ihm nicht mehr als 3-4 Mahlzeiten pro Woche geben!

Wenn Sie das jedoch durchführen, werden Sie beobachten, wie das „Nahrungssuche-Verhalten“ verschwindet, und Sie werden sehen, wie Ihr Hund an Gewicht zulegt, falls er zu mager war und Gewicht verliert, falls er zu dick war.
Zusätzlich zu Ihren eigenen Gefühlen, die von der menschlichen Situation ausgehen, müssen Sie noch ein wichtiges Hindernis überwinden, bevor Sie Ihren Hund bedenkenlos 3-4-mal pro Woche vollständige Mahlzeiten fressen lassen können:

 Sie müssen die Magenmuskulatur dazu trainieren, das größere Volumen einer Mahlzeit zu bewältigen. Das ist, wie wenn man nach einem Beinbruch fürs Skifahren trainiert, nachdem der Gips abgenommen wurde… Gehen Sie das langsam an, über einen Zeitraum von mindestens 3, vorzugsweise 6 Monaten. (Bitte sehen Sie in meinem Artikel über Konditionierung nach, falls Sie Hilfe dabei benötigen.)

Ich weiß, die Vorstellung, nur noch 3-4-mal pro Woche zu füttern, klingt grausam – aber ganz im Ernst: das ist es nicht. Meine Hunde werden seit über 30 Jahren auf diese Weise ernährt, und ich kann Ihnen sagen: sie genießen ihre Mahlzeiten!!! Aber sie genießen auch die Zeit zwischen den Mahlzeiten. Meine Hunde hatten noch nie Gewichtsprobleme – das regelt sich für jeden einzelnen ganz von selbst. Ich habe buchstäblich hunderten meiner Schüler dabei geholfen, es mir gleichzutun, und alle berichten von denselben großartigen Ergebnissen… ohne eine einzige Ausnahme!

Mogens Eliasen

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Mogens Eliasen erlangte an der Århus Universität in Dänemark den Titel eines Magisters in Chemie (Mag. Scient., vergleichbar einem Ph.D. in den USA) und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Hunden, Hundebesitzern, Hundetrainern und ganzheitlich orientierten Tierärzten als Trainer, Redner und Entwickler von Erziehungssystemen. Er ist Herausgeber eines kostenlosen Rundschreibens „The Peeing Post“ („Der Pinkelpfosten“), das jede Menge Tipps und Ratschläge zu Hundeproblemen aller Arten enthält, insbesondere zu den Themen Training, Verhaltensprobleme, Ernährung und Gesundheitsfürsorge.
Wenn Sie sich für weitere Informationen über Mogens Eliasen interessieren, einschließlich Links zu anderen Artikeln und Büchern, die er veröffentlicht hat, senden Sie bitte eine kurze Email an contact@k9joy.com, oder besuchen Sie uns unter www.k9joy.com, um mehr zu erfahren.
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Ins Deutsche übersetzt von Patricia Feldner